Ein Managementsystem unterstützt die Führung das Unternehmen systematisch zu steuern. Entsprechend den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen sind Prozesse, Ergebnisse und die Organisationsstruktur die Elemente des Systems, die es gilt entsprechend der Unternehmenskultur auszurichten…

Herausforderungen die wir mit Kunden über die Etablierung eines Managementsystems gemeistert haben waren unter anderem:

  • Vorbereitung der Umsatzverdoppelung mittels organischem und anorganischem Wachstum über die Umsetzung der organisatorischen Anforderungen
  • Integration zahlreicher akquirierter Unternehmen über die Gestaltung und Einführung weltweit harmonisierter Prozesse und die Ausrichtung auf die Mittelfriststrategie
  • Integration zweier unabhängiger Geschäftsfelder eines weltweit agierenden Konzerns über die Umsetzung von international definierten Prozessen, Kennzahlen und Aufgaben, sowie die Einführung eines standardisierten Reportingsystems
  • Enge Einbindung von Partnerunternehmen, über die Entwicklung und Einführung gemeinsamer Prozesse
  • Realisierung von umfassenden Einsparpotenzialen, über die Entwicklung von Prozessen und anschließend konsequenter Reduktion komplexer Strukturen
  • Organisatorische Neuausrichtung, über die Entwicklung von bereichsübergreifenden Prozessen und Messgrößen

Erfolgsfaktoren bevor wir mit Ihnen mit der Gestaltung des Managementsystems sind für uns:

  • Verständnis für Kunden, Produkte und Mitarbeiter
  • Transparenz der gelebten Unternehmenskultur
  • Definition von Veränderungsziel, Projektergebnis und Motiven
  • Eindeutiges und klares Bild vom Managementsystem und dessen Funktionsweise
  • Prozessmodell mit den wichtigsten Prozessen
  • Rollen- und Aufgabendefinition im Managementsystem

>>In 6 Schritten zum Erfolg<<


Unser Anspruch ist es die Herausforderungen des Change Managements über ein an die Ziele des Projektes angepasstes, professionelles Projektmanagement zur Umsetzung zu bringen.
Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung eines Managementsystems mit den Mitarbeitern Ihres Unternehmens sind für uns….

  • Weg der Veränderung gestalten
    – Klar definierte Projektziele und Projektergebnis
    – Ein auf das definierte Projektergebnis ausgerichtetes Projektvorgehen
    – Etablierte Projektorganisation, festgelegter Projektplan und vereinbarte Ressourcen
  • Die Menschen für die Umsetzung gewinnen
    – Die richtigen Menschen sind beteiligt
    – Begeisterung durch Beteiligung ist geschaffen
    – Notwendige Leidenschaft für eine nachhaltige, positive Veränderung bei den Mensch geweckt
  • Die richtigen Werkzeuge einsetzen
    – Die beim Projektvorgehen geplanten Werkzeuge werden angewendet
    – Die Werkzeuge werden für das Projekt angepasst und aufeinander abgestimmt
    – Hart am Weg der Veränderung werden Projektvorgehen und Werkzeuge flexibel eingesetzt
  • Das Unternehmen mit dem System managen
    – Projektergebnis ist erzielt, der Weg der Veränderung beschritten
    – Anwendung der Werkzeuge wird konsequent weitergeführt
    – Notwendige Umsetzungskompetenzen sind im Unternehmen verankert

Unsere Kunden:

ZF Friedrichshafen Logo zwick_logo Knorr-Bremse AG Logo Kräss GlasCon GmbH Logo gesamtmetall deininger
Homag AG Klinikum Rosenheim Klinikum Wartenberg Marianne-Strauß-Klinik Servicehaus Sonnenhalde Lufthansa Cityline

ZF Trading GmbH
Ich möchte Herrn Rösch und Herrn Zeller, sowie dem gesamten TQU Team auf diesem Wege für die hervorragende Kooperation im Post Merger Integration Process der ZF Services danken.
Die Zusammenarbeit in den vergangenen 12 Monaten war geprägt durch ein hohes Mass an Umsetzungsorientierung und Pragmatismus, das Ziel des Kunden immer und in erster Linie vor Augen.
Konzeptionell fundiert, jederzeit gut vorbereitet und Lösungsvorschläge stets auf den Punkt gebracht , so haben wir gemeinsam die Konzepterarbeitungsphase und die Prozessentwicklungsphase auf dem Weg zur Einführung eines prozessorientierten , internationalen Managementsystems erfolgreich gestaltet.
Beratung mit Kopf, Herz und Hand, so tritt das TQU Team auf.
Ich freue mich auf die weiteren Schritte unserer gemeinsamen Entwicklungsreise.
Norbert Reichert ist Leiter des Projektes Post Merger Integration, welches die strukturelle Neuausrichtung der Handels- und Serviceorganisation mit seinen weltweit 50 Standorten durchführt. Seit Jahresbeginn 2008 hat die ZF Friedrichshafen AG die beiden Geschäftsfelder ZF Trading, die das weltweite Handelsgeschäft mit Ersatzteilen verantwortet, und die Vertriebs- und Service-Organisation zum neuen Geschäftsfeld ZF Services zusammengeführt. Diese interne Integration dient dem Ausbau des internationalen After-Sales-Geschäfts. Die Zusammenführung der vormals separat agierenden Geschäftsfelder eröffnet dem ZF-Konzern umfangreiche Wachstums- und Synergiepotenziale. Die Integration basiert auf der Entwicklung gemeinsamer Prozesse, eines gemeinsamen Performance Management Systems, einer gemeinsamen Kultur und einer neuen Organisation. Die Integration folgt dem Grundsatz: “process follows the strategy, organization follows the processes”

ZF Friedrichshafen Logo

ZF Services der ZF Friedrichshafen AG
Norbert Reichert
Leiter Personal Ausland/Leiter PE/Leiter PMI





Zwick GmbH & Co. KG
Ich habe in der Vergangenheit schon viele Projekte mit Beratern durchgeführt. Diese kosten, unabhängig von ihrer Qualität, im Allgemeinen viel Geld. Aber noch nie habe ich für das Unternehmen so nachhaltige Ergebnisse bekommen, wie in der Zusammenarbeit mit der TQU International GmbH.

zwick_logo

Dr. Norbert Reich
Bereichsleiter Serienprodukte
http://www.zwick.de





Knorr Bremse
Lieber Herr Rösch, lieber Herr Zeller,

Sie wissen aus dem Beginn unserer Begegnungen, dass ich Unternehmensberatern eine gewisse Zurückhaltung entgegenbringe.

Als Business Excellence Manager der Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge habe ich seit 1994 das Thema vorangetrieben und über die Jahre einen internen Business Excellence Award eingeführt, das Thema eines prozessorientierten Managementsystems vorangetrieben und schliesslich ab 2000 unsere erfolgreichen Bewerbungen um den European Excellence Award organisiert. In 2004 waren wir die erste Europäische Unternehmensgruppe aus dem Automotive-Bereich, die Finalist im European Excellence Award wurde. Mit Interesse habe ich damals verfolgt, wie Sie bei meinen Kollegen im Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge das Thema Prozessorientierung und später auch deren Bewerbungen um den Ludwig-Erhard-Preis und dann später auch für den European Excellence Award unterstützt haben. Eine noch wesentlich weitgehendere Unterstützung für das Thema Business Excellence bei Knorr-Bremse war aber dann, als Sie sich ab 2002 der Definition und Umsetzung des Corporate Excellence Modells in der Knorr-Bremse AG widmeten. Damit war aus der Initiative in einem Unternehmensbereich eine umfassende Excellence-Orientierung im Gesamtunternehmen geworden. Die Art und Weise wie Sie das Thema Business Excellence, in der die strategischen Führungsaufgaben für den Gesamtkonzern wahrnehmenden Knorr-Bremse AG vorangetrieben haben, war sehr überzeugend und hat deutlich gezeigt, wie Sie in relativ kurzer Zeit das Unternehmen, die Abläufe und deren handelnde Personen verstanden haben.

Daher war für mich vollkommen klar, als ich 2005 mit der Aufgabe betraut wurde, die Bewerbung der europäischen Gesamtgruppe, also Knorr Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge, Knorr-Bremse für Schienenfahrzeuge sowie die Knorr-Bremse AG um den European Excellence Award 2006 zu organisieren, dass wir das mit Ihnen und der TQU zusammen machen werden. Eine Bewerbung mit 20 Standorten in 10 Ländern Europas mit 8000 Mitarbeitern erfordert eine straffe Projektorganisation, praxisnahe Vorgehensweisen und kurze Entscheidungswege. Zur erfolgreichen Umsetzung dieses Projekts haben Sie wesentlich mit beigetragen. Zum ersten Mal in der Geschichte dieses europäischen Unternehmenspreises ist ein so grosses, komplexes und multinational operierendes Unternehmen unter die Top3 der europäischen Spitzenunternehmen gekommen. Mit Ihrer Arbeit haben Sie dabei deutlich Ihre Kompetenz für umfassende Projekte in Gross-Unternehmen unter Beweis gestellt.
Aus unserer gemeinsamen Arbeit wissen Sie ja, dass die gewisse Zurückhaltung Beratern gegenüber fortbesteht, aber dass ich mich auch von professioneller Arbeit überzeugen lasse.

Knorr-Bremse AG Logo

Wolfram Alschner
Manager Business Excellence
http://www.knorr-bremse.com





Knorr-Bremse Rail Group
Die Rail Divison der Knorr-Bremse AG hat, mit Unterstützung der TQU International GmbH bei Konzeption und Umsetzung, ein weltweit eingeführtes Managementsystem etabliert, das es ermöglicht das Unternehmen auf Business Excellence auszurichten und dieses systematisch zu steuern und zu entwickeln.

Unser Managementsystem Rail Excellence (REX) hat einen wesentlichen Beitrag im Rahmen der Strategie und Zielerreichung, insbesondere im Rahmen der herausfordernden Ziele des profitablen Wachstums. So wurde, dort wo notwendig, die Prozessvariation reduziert und das Unternehmen transparent gemacht. Dies unterstützt uns bei der Integration von Standorten und beim Erkennen von Potentialen, die wir systematisch nutzen, um die Effizienz zu steigern. REX ist nicht nur bei unserem Management ein Brand, sondern auch bei unseren Kunden und hat wesentlich die branchenrelevante Qualitätsnorm IRIS mit geformt.

REX hat im Konzern viel verändert und wir haben es geschafft, dass die Organisation nahezu geschlossen hinter diesem Thema steht. Veränderungen bei den Menschen sind ein gesteigertes Wir-Gefühl und die Weiterentwicklung der Verbundenheit zum Unternehmen: jede/r ist über REX stolz ein Teil dieser Company zu sein.

Bei den gemeinsamen Business Excellence Projekten und unter anderem den damit verbunden Bewerbungen um regionale, nationale und internationale Qualitätspreise hat uns TQU gezeigt, dass wir in der Lage sind sehr herausfordernde Ziele zu erreichen. Wenn wir für eine Sache kämpfen, schaffen wir es auch!

Bei allen Leistungen die ich gebucht habe, hat sich die Zusammenarbeit mit dem TQU insbesondere dadurch ausgezeichnet, dass ein TQU´ler niemals einen durchschnittlichen, sondern immer einen exzellenten Job macht. Eine Beauftragung ist schon fast eine Garantie für hervorragende Leistung.

Beratung ist sehr personenorientiert. Wir arbeiten mit der TQU International seit dem Jahr 2000 zusammen und über die Jahre hat sich eine partnerschaftliche Zusammenarbeit entwickelt, bei der immer ein hervorragendes Ergebnis erreicht wurde und bei der die gemeinsame Arbeit sogar noch Spaß macht.

Knorr-Bremse AG Logo

Stefan Braeuherr
Director Quality & HSE der Knorr-Bremse Rail Group
http://www.knorr-bremse.com





Kräss GlasCon GmbH

Für ein Unternehmen in unserer Größe ist es sicherlich nicht leicht und üblich, ein externes Beratungsunternehmen zu engagieren. Ich sah aber die einzige Chance darin, über externe Kapazitäten das Managementsystem in Deutschland aufzubauen und mit diesen Erfahrungen die Organisation und Prozesse in unserem russischen Standort zu verbessern. Die Zertifizierung beider Standorte lief eigentlich nebenbei. In der Zusammenarbeit mit Elmar Zeller haben wir oft gemerkt, wie stark wir in unseren Gedanken und Lösungen in unseren Unternehmensalltag gefangen waren. Zeller kannte keine „Tabus“ in seinen Lösungsgedanken und hat es jedes Mal geschafft, uns über kreative und radikale Lösungsansätze aus unseren „eingefahrenen Gleisen“ rauszuholen. Wir haben die gemeinsamen Lösungen gefunden, die in der Realität auch erfolgreich umgesetzt wurden. Überraschend war, was in dieser Phase der Höchstbelastung bei den Mitarbeitern durch das Projekt für Energie und Engagement freigesetzt wurde.

Kräss GlasCon GmbH Logo

Wolfgang Kräss
Geschäftsführender Gesellschafter
http://www.kraess.de





Carl Zeiss SMT AG

Red.: Herr Fischer, vor vier Jahren haben Sie als Director der neu geschaffenen Funktion Business Infrastructure Management den Auftrag vom Vorstand erhalten eine Business Excellence Initiative zu etablieren, ein langfristiges Programm, das die Carl Zeiss SMT AG unterstützen sollte die stragische Herausforderung eines jährlich zweistelligen Umsatzwachstums nachhaltig zu erreichen. Was waren für Sie die Gründe seinerzeit bei der Auswahl der externen Untertsützung sich für die TQU International zu entscheiden?

SMT: TQU war bereit uns in der schwierigen Orientierungs- und Findungsphase unkonventionell und schnell zur Seite zu stehen und dabei auch ein gewisses Risiko einzugehen. Unsere Vorstellungen war noch diffus und somit die Erwartungshaltung an den Berater enorm hoch. Schlussendlich haben wir in gemeinsamen intensiven Diskussionen den für uns passenden pragmatischen Ansatz entwickelt. TQU hat uns keine vorgefertigten Rezepte serviert, sondern uns geholfen und befähigt unser eigenes Verständnis vom exzellenten Unternehmen zu entwickeln.

Red.: Was wurde durch die Initiative XXL 1000 für das Unternehmen erreicht?

SMT: XXL1000 – dahinter steckt ein doppelter Sinn. Zum einen ein ambitioniertes Wachstumsziel und zum anderen stehen die 1000 nach dem EFQM Excellence Modell für den theoretisch maximal erreichbaren Excellence Level eines Unternehmens. Uns war von vorneherein klar, dass erfolgreiches Wachstum des Unternehmens hohe Anforderungen an die gesamte Organisation, – Strukturen, Prozesse und Menschen stellt. Die Wachstumsziele haben wir alle mehr als übertroffen, und auf dem Weg zum exzellenten Unternehmen sind wir genauso deutlich vorangekommen.

Red.: Der nachhaltige Erfolg der Initiative wurde unter anderem auch durch den Finalistenstatus um den Deutschen Qualitätspreis von unabhängigen Externen bestätigt. Was waren Ihrer Meinung nach die Erfolgsfaktoren auf diesem Weg und Highlights des Erfolges?

SMT: Wir haben das Unternehmen „Excellence“ langfristig angelegt und großen Wert darauf gelegt, Veränderung nachhaltig zu machen. Daraus sind Regelkreise entstanden, die über Kennzahlensysteme, mittels Verbesserungsmethoden wie Six Sigma oder Kaizen und auf Basis durchgängiger Prozessmodelle Verbesserungen systematisch vorantreiben. Wichtig ist, dass diese Instrumente von Führungskräften und Mitarbeitern verstanden und gelebt werden. Ein breiter Kompetenzaufbau ist deshalb wesentlicher Bestandteil unsere Excellence Initiative.

Red.: Würden Sie sich wieder für eine Zusammenarbeit mit der TQU International entscheiden?

SMT: Consulting Business is People Business! Dieser Spruch hat bei TQU eine besondere Bedeutung. Ich habe bei TQU durchweg überzeugende und sehr angenehme Beraterpersönlichkeiten kennengelernt, 100% verlässlich, immer inspirierend, und bereit mit uns durch alle Höhen und Tiefen zu gehen.

Mit TQU zusammen zu arbeiten, macht einfach Spaß!

Carl Zeiss SMT AG Logo

Daniel Fischer
Director Business Infrastructure Management
http://www.smt.zeiss.com