Training Wirksame Methoden zur technischen Risikoanalyse kennenlernen und effizient umsetzen erfolgreich gestartet

Die Zahl der Rückrufkationen in den unterschiedlichsten Branchen steigt und zeigt u.a. die Notwendigkeit wirksame technische Risikoanalysen durchzuführen. In vielen Unternehmen ist die FMEA eine gängige Antwort darauf. Das ist aus unserer Erfahrung sicherlich ein richtiger Weg.

Damit die Risikoreduzierung tatsächlich erfolgreich durchgeführt werden kann, bedarf es zum einen der Kenntnis über manche vielleicht noch besser passende Methode.  Z.B. die DRBFM eine Methode von Toyota, für die Analyse von Risiken in Produktänderungen oder die Konzeptrisikobewertung (KRB), die in einer sehr frühen Phase einer Entwicklung schon Risiken kostengünstig aufzeigen kann.

Zum andern muss die Arbeit in der FMEA oder den anderen Methoden effizient erfolgen. Es macht wenig Sinn, FMEAs nur für den Kunden durchzuführen, dass das Team viel Zeit in Methodendiskussionen investiert oder dass sich das Team mit der Bedienung der Software auseinandersetzen muss.

FMEAs müssen es schaffen ins Detail des Produktes vorzudringen um dort mögliche Risiken zu identifizieren. Leider bleiben FMEAs oft an der Oberfläche und die Experten langweilen sich im Workshop.

Im zweitägigen Training wurden Methoden, Wege und Möglichkeiten aufgezeigt und anhand von praktischen Beispielen geübt, wie es besser gehen kann.

Für 2017 sind folgende Trainings unter der Leitung von Johannes Stern deutschlandweit geplant:

  • Hamburg: 10.-11. Mai 2017
  • Wegberg: 27.-28. September 2017

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link.

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